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Wandern in Gais

Gais ist eine Gemeinde mit 3202 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2013) in Südtirol (Italien). Sie liegt im Tauferer Ahrntal in der Nähe von Bruneck.

Die Gemeinde Gais erstreckt sich auf einer Fläche von 60,34 km² im Tauferer Tal, also im unteren (südlichen) Teil des Tauferer Ahrntals, und in den umliegenden Bergen. Das Tauferer Ahrntal zweigt bei Bruneck – Gais’ südlicher Nachbargemeinde – Richtung Norden vom Pustertal ab und wird von der Ahr durchflossen. Der zu Gais gehörende Abschnitt, der im Norden an Sand in Taufers grenzt, verläuft nahezu eben und bietet zwei dörflichen Siedlungen Platz. Das südliche der beiden Dörfer ist der Hauptort Gais (830–850 m s.l.m.) am Fuß des Bärentaler Murkegels, das nördliche die Fraktion Uttenheim (840–880 m). Auf seiner Westseite wird das Tauferer Tal von den südöstlichsten Ausläufern der Zillertaler Alpen flankiert. Dort befinden sich, etwas südwestlich von Uttenheim an steilen Hängen, auf über 1500 m Höhe die verstreuten Höfe der Bergfraktion Lanebach. Im Osten begrenzt die Rieserfernergruppe das Tauferer Tal. Auf einer Höhe von ca. 1500 m befinden sich hier zwei besonders sonnenexponierte Fraktionen der Gemeinde: zum einen Mühlbach an den Hängen des beim Hauptort ins Tauferer Tal einmündenden Mühlbachtals, zum anderen Tesselberg etwas südlich nahe der Gemeindegrenze zu Percha. Überragt werden die beiden Dörfer im Nordosten von den Hochgebirgsregionen um die höchsten Gaiser Gipfel, darunter die Große Windschar (3041 m), die Schwarze Wand (3105 m) und der Morgenkofel (3073 m), die im Naturpark Rieserferner-Ahrn unter Schutz gestellt sind.

Sehenswürdigkeiten

  • Pfarrkirche zum heiligen Johannes dem Evangelisten in Gais
  • Pfarrkirche zur heiligen Margareth in Uttenheim Kuratiekirche zu den Heiligen 14 Nothelfern in Mühlbach
  • Kuratiekirche zu den Heiligen Chrysant und Daria in Tesselberg
  • Burg Neuhaus
  • Kapelle zu Mariä Heimsuchung in Gais
  • Kapelle zum Hl. Erasmus Kehlburg
  • Feuerwehrhelmmuseum
  • Kulturweg Gais Mühlbacher Badl

Bild: " Gais aus Richtung Appenzell " von Floorball [Public domain], via Wikimedia Commons.
Dieser Text basiert auf dem Artikel " Gais " aus der Enzyklopädie wikipedia / Liste der Autoren   und steht unter der Lizenz Creative Commons . (bearbeitet durch: mc/cp 100 )

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