Wandern Aktiv

Schöne Wanderzitate

Die Menschheit geht seit sie steht. Diese Art von Fortbewegung begann vor fünf Millionen Jahren. In der Zwischenzeit ist das Gehen nicht nur reine Fortbewegung, sondern auch Zeitvertreib, Hobby und Ausgleichssport geworden. Heutzutage gehen wir spazieren, wandern, walken, joggen, machen Trekking-Touren oder besteigen Berge. Überlieferte Zitate zum Wandern reichen zum Teil bis in die Antike zurück. Viele Philosophen, Schriftsteller und bekannte Bergsteiger haben zum Thema Wandern wunderschöne Zitate hinterlassen. Hier finden Sie eine kleine Auswahl:

Miguel de Cervantes, spanischer Schriftsteller, 1547 – 1616:
„Der Weg ist immer besser als die schönste Herberge.“

Konfuzius, chinesischer Philosoph:
„Der Weg ist das Ziel.”

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749 – 1832:
„Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen.”
„Was ich nicht erlernt habe, das habe ich erwandert.”
„Berge sind stille Meister und machen schweigsame Schüler.”

Heinrich Harrer, österreichischer Bergsteiger, 1912 – 2006:
„Um die Berge herumgehen ist genauso wichtig wie auf deren Gipfel zu steigen.“

Josef Hofmiller, deutscher Schriftsteller, 1872 – 1933:
"Wandern ist eine Tätigkeit der Beine – und ein Zustand der Seele.“
„Das schönste an Wanderplänen ist, dass man sie umstoßen kann. Niemals sich binden. Wandern ist kein zielbewusstes Reisen. Wandern ist Laune, Willkür, Erleuchtung des Augenblicks, heute hier, morgen dort, starre Wanderpläne sind Sünde gegen den heiligen Geist.“

Hans Kammerlander, Südtiroler Bergsteiger:
Ein Gipfel gehört dir erst, wenn du wieder unten bist – denn vorher gehörst zu ihm.

Laozi, chinesischer Philosoph, 6. Jahrhundert  v. Chr.:
„Auch der längste Marsch beginnt mit dem ersten Schritt.”

Reinhold Messner, Südtiroler Bergsteiger:
„Wir steigen nicht auf Berge, um Gipfel zu erreichen, sondern heimzukehren in eine Welt, die uns als neue Chance, als ein nochmals geschenktes Leben erscheint.“

Jean-Jacques Rousseau, französischer Philosoph, 1712 – 1778:
„Wer ans Ziel kommen will, kann mit der Postkutsche fahren, aber wer richtig reisen will, soll zu Fuß gehen.“
„Alle Menschen werden die Wahrnehmungen machen, dass man auf hohen Bergen, wo die Luft rein und dünn ist, freier atmet und sich körperlich leichter und geistig heiterer fühlt.“

Lieh Tse (440 – 370 v. Chr.):
Des Wanderns Lust ist, dass man die Zwecklosigkeit genießt. Genüge im eigenen Selbst zu finden, das ist des Wanderns höchste Stufe.
 

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