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Wandern in Nidwalden

Höchste Erhebung des Kantons ist das Rotstöckli mit 2'901 m ü. M., das orografisch zu den Urner Alpen gehört. Die größten Teile des Kantons gehören aber zu den Unterwaldner Voralpen, einem Teil der Zentralschweizer Voralpen. Der tiefste Punkt 434 m ü. M. ist der Seespiegel des Vierwaldstättersees. Nidwalden befindet sich im Zentrum der Schweiz. Im Norden ist der Binnenkanton durch den Vierwaldstättersee begrenzt, in allen anderen Richtungen durch Bergketten. Angrenzende Nachbarkantone sind Luzern, Obwalden, Uri, Schwyz und Bern. Die Nidwaldner Mundart ist sehr unterschiedlich. Sprechen Hergiswiler einen Mischdialekt von Luzerner- und Nidwaldner Mundart, so sprechen Stanser einen Mischdialekt von Hergiswiler- und Wolfenschiesser Mundart. Ein Beispiel für das Zahlwort fünf in den unterschiedlichen Dialekten: füüf in Hergiswil, fiif in Stans und feyf in Wolfenschiessen.

Wegen der bergigen Umgebung ist Fremdenverkehr in Nidwalden wichtig. Der See und die Berge ziehen viele Urlauber an, im Sommer wie auch im Winter. Die Seegemeinden verfügen über eine Vielzahl von Wassersportmöglichkeiten und die Voralpen sind mit Bergbahnen gut erschlossen. Die wichtigsten Fremdenverkehrsgebiete sind Klewenalp, das Stanserhorn, der Titlis Gletscher, die Bannalp und der Bürgenstock.
Die traditionelle Kultur wird in Nidwalden von vielen kleinen Vereinen am Leben gehalten. Es gibt traditionelle Musik, Jodeln, Tanz, Theater und traditionelle Feste. Aber auch moderne Kultur kommt nicht zu kurz. Konzerte oder Galerien sind weitverbreitet.

 

Emmetten “ von Markus Bernet - Eigenes Werk . Lizenziert unter CC BY-SA 2.5 über Wikimedia Commons .
Dieser Text basiert auf dem Artikel Kanton Nidwalden aus der Enzyklopädie wikipedia Liste der Autoren  und steht unter der Lizenz Creative Commons . (bearbeitet durch: tb/cp 100)

Wandertouren in Nidwalden

 

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