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Wandern in Graubünden

 

Bild: Silsersee im Oberengadin. Benreis at wikivoyage shared , via Wikimedia Commons

 Der Silsersee im Oberengadin

Schon die Römer benutzen die Passübergänge im heutigen Graubünden um die Alpen zu überqueren. Die Stadt Chur wurde auch durch die Römer gegründet, und zwar als Curia Raetorum , an der Stelle einer schon vorhanden keltischen Siedlung. Sie gilt als älteste dauerbewohnte Stadt der Schweiz. Denn in Chur wurde das erste Bistum nördlich der Alpen eingerichtet, in dessen Funktion als Bischofssitz es 452 erstmals erwähnt wird. Der Kanton Graubünden entstand aus den drei Bünden (der Gotteshausbund, der Obere oder Graue Bund und der Zehngerichtebund), welche im 14. und 15. Jahrhundert entstanden und bis zum Zusammenbruch der Alten Eidgenossenschaft 1798 existierte. Aus diesen drei lose verbundenen Bünden entstand 1450 das staatliche Gebilde Die Dreibünde, dieses war als Staatenbund organisiert und seit 1497 mit der alten Eidgenossenschaft als zugewandter Ort verbunden. Dies änderte sich mit dem Einmarsch der Franzosen, welche die Alten Eidgenossenschaft auflösten. In der Helvetischen Republik wurde dann aus dem Bund der Kanton Rätien gebildet, hierbei wurden die heutigen Kantonsgrenzen geschaffen. Dieser Kanton Rätien wurde 1803 zum Kanton Graubünden.

Wer es liebt, Pässe per Rad zu bezwingen, findet dort fast zahllose Möglichkeiten. Ebenfalls existieren viele Bergstrecken abseits des Straßenverkehrs, welche mit dem Mountain Bike erklommen werden können. Für diejenigen, die flache Strecken bevorzugen, ist Graubünden nur bedingt geeignet, es sei denn, man lässt sich mit der Bahn hinauftransportieren und ins Tal hinunterradeln. Fahrradverlad ist mit der Bahn und bedingt auch in Postautos möglich.

Bei ausgeschilderte Wander- und Bergwanderwege, Bergsteigen, River Rafting usw. sind deren Sicherheitsregeln unbedingt einzuhalten. Die normalen Wanderwege sind in der Regel gelb ausgezeichnet, die Bergwanderwege mit den weiß-rot-weißen Streifen können anspruchsvoll sein!

Sehenswürdigkeiten

Natur und Landschaft:

Viamala-Schlucht mit Gletschermühlen (zwischen Thusis und Zillis Quellgebiete des Rheins: Hinterrhein beim gleichnamigen Ort am San Bernardino-Pass und Vorderrhein im Toma-See
Greina-Hochebene
Einzigartige Flora des Engadins, in der sich die Tundrenvegetation Lapplands und die mediterrane Vegetation treffen.


Kultur:

Benediktinerabtei mit Abteikirche St. Martin in Disentis
Kloster mit Klosterkirche St. Johan (UNESCO Welterbe) in Müstair
Altstadt von Chur (ältester Bischofssitz nördlich der Alpen)
Mittelalterliche Kirche Sankt Martin, Zillis

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