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Wandern in Aargau

Der Aargau hat viele Spitznamen, so nennt man ihn zum Beispiel Rüebliland. Aber auch weniger rühmliche Bezeichnungen wie "Nukleaargau" oder "Autobahnkanton" sind im Gebrauch.

Der Aargau ist ein "Patchwork"-Kanton, er wurde von Napoleon 1803 aus den drei Kantonen Aargau (dieser hiess damals schon so), Baden und Fricktal zusammengefügt, die geschichtlich keinen gemeinsamen Hintergrund haben, deshalb sagen viele Leute, dass der Kanton Aargau bis heute keine Einheit darstellt.

Der Norden ist vor allem durch das Juragebirge gezeichnet, Hier hat es steile Abhänge, obwohl hier die Berge nicht über 1.000 Meter hoch sind, meistens sind die Jurahöhen bewaldet, gegen Süden wird das Gebiet flacher, Felsabhänge fehlen, das Land wird hügelig bis sanft gewellt. Der Aargau hat eine Fülle an Kleinstädten und grösseren Orten, jedoch fehlt in diesem Kanton, der rund 600.000 Einwohner zählt, eine Stadt mit mehr als 25.000 Einwohner völlig. Im Aargau fliessen die drei grossen Gewässer Aare, Reuss und Limmat zusammen. Die Aare fliesst dann ganz im Norden in den Rhein. Somit ist der Kanton Aargau einer der wasserreichsten Kantone der Schweiz, wobei grosse Seen fast gänzlich fehlen. Der Aargaus stellt etwa den "Durchschnitt" der Schweiz dar, die Leute sind freundlich und aufgeschlossen 

 

Bild: „Alte Aarebruecke Brugg 01 10“ von Хрюша - Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons.

Dieser Text basiert auf dem Artikel Aargau aus der Enzyklopädie wikivoyage Liste der Autoren und steht unter der Lizenz  Creative Commons. (bearbeitet durch: ob/cp 100)

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