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Wandern im Naturpark Saar-Hunsrück

Karte Naturpark Saar-Hunsrück.pngDer Naturpark Saar-Hunsrück ist im Jahr 1980 eingerichtet worden und umfasst in Rheinland-Pfalz und im Saarland eine Fläche von knapp 2000 km².
Träger des Naturparks ist der Verein „Naturpark Saar-Hunsrück“ mit Sitz in Hermeskeil. In Hermeskeil unterhält der Verein ein „Erlebnismuseum“ und eines von sechs Informationszentren.

 

Städte und Gemeinden

Im saarländischen Teil des Naturparks liegen mit ihrem gesamten Stadt- bzw. Gemeindegebiet die Städte und Gemeinden Perl, Mettlach, Losheim am See, Merzig, Weiskirchen, Wadern, Beckingen, Rehlingen-Siersburg, Wallerfangen, Nonnweiler, Tholey, Nohfelden, Oberthal, Namborn, St. Wendel und Freisen. Weiterhin die Stadt Lebach mit den Stadtteilen Dörsdorf und Steinbach, die Gemeinde Schmelz mit den Ortsteilen Dorf, Limbach und Michelbach sowie die Gemeinde Eppelborn mit dem Ortsteil Dirmingen.

In Rheinland-Pfalz sind es Gebietsteile der Verbandsgemeinden Saarburg, Konz, Ruwer, Kell am See, Hermeskeil (Landkreis Trier-Saarburg), Thalfang, Bernkastel-Kues (Landkreis Bernkastel-Wittlich), Kirchberg/Hunsrück (Rhein-Hunsrück-Kreis), Rhaunen, Herrstein, Birkenfeld und Baumholder (Landkreis Birkenfeld) und Gebietsteile der verbandsfreien Gemeinde Morbach (Landkreis Bernkastel-Wittlich) sowie der großen kreisangehörigen Stadt Idar-Oberstein (Landkreis Birkenfeld).

 

 

Kernzonen

Im rheinland-pfälzischen Teil sind sieben Kernzonen festgelegt, für die erweiterte Schutzbestimmungen gelten:

    Mannebachtal
    Saartal-Leukbachtal
    Osburger Hochwald
    Westlicher Teil des Schwarzwälder Hochwaldes
    Östlicher Teil Schwarzwälder Hochwald-Idarwald
    Neuhof-Abentheuer
    Südöstlicher Hochwald Kirschweiler/Buhlenberg

 

Saar-Hunsrück-Steig

Ein Projekt des Naturparks ist der 218 km lange Premiumwanderweg Saar-Hunsrück-Steig von Perl an der Grenze zu Luxemburg über Mettlach, Weiskirchen und die Römerstadt Trier zur Primstalsperre, weiter zum Erbeskopf, dem Ringwall von Otzenhausen, zum Wildenburger Kopf und nach Idar-Oberstein.

 

Bild: „Karte Naturpark Saar-Hunsrück“ von Lencer - "own work", used: Karte Naturparks Deutschland by Lencer Generic Mapping Tools. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons.
Dieser Text basiert auf dem Artikel Saar-Hunsrückaus der Enzyklopädie wikipedia Liste der Autoren und steht unter der Lizenz  Creative Commons. (bearbeitet durch: ir/cp 100)

Wandertouren im Naturpark Saar-Hunsrück

 

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