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Wandern in Hunsrück

Osburger hochwald.jpg Den Kern des Hunsrücks bilden die Hunsrückhochfläche und die Simmerner Mulde. Im Nordwesten wird der Hunsrück von der Mosel und im Osten vom Rhein eingegrenzt. Der nordöstlichste Zipfel wird daher vom Deutschen Eck gebildet. Die Nahe am Rande des Binger Waldes, des Soonwaldes und des Lützelsoon grenzt nach Süden ab. Das Untere Naheland wird nicht zum Hunsrück gerechnet, sondern zum Oberrheinischen Tiefland. Der Idarwald, der Hochwald und der Wildenburger Kopf schließen nach Südwesten an. Hier ist das Obere Nahebergland dem Hunsrück vorgelagert. Osburger Hochwald, Schwarzwälder Hochwald sowie die Saar und die Ruwer begrenzen nach Westen. Die südliche Verlängerung bilden der Westrich und das Nordpfälzer Bergland. Das Mittelgebirge ist rund 100 km lang und durchschnittlich 25 bis 30 km breit. An den Rändern besteht eine stark zertalte Rumpffläche mit dem im Süden aufgesetzten, langgestreckten Rücken (Hochwald, Idarwald, Soonwald, Binger Wald). Der Höhenzug, der an der Saar im Südwesten beginnt und sich mit Unterbrechungen bis zum Rhein erstreckt, gipfelt im Hochwald im Erbeskopf (816,32 m), dem höchsten Punkt des Hunsrücks und des linksrheinischen Rheinischen Schiefergebirge.

Der Ausoniusweg ist ca. 118 km lang und führt heute als Wanderweg meist über Feld- und Waldwege über den Hunsrück. Er folgt in großen Teilen der historischen Römerstraße, die das Mittelrheintal (Bingen) mit der Obermosel (Trier) verband. Seit Juni 2013 ist der Ausoniusweg auch als Hunsrücker Jakobsweg gewidmet, da er bereits im Mittelalter als Pilgerweg genutzt wurde.
Der 84 km lange Fernwanderweg Soonwaldsteig führt von Kirn an der Nahe über das Hahnenbachtal, den Lützelsoon, den Soonwald, den Binger Wald bis zum Rhein nach Bingen.
Weitere Fernwanderwege durch den Hunsrück sind der Saar-Hunsrück-Steig, der Keltenweg Nahe–Mosel, der Sirona-Weg und der Sponheimer Weg.

Bild: „ Osburger hochwald “. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons .
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