Wandern Aktiv

Wandern in Donnersbach

Schinklmoar0010.JPG Donnersbach ist eine Gemeinde mit 1085 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2014) im österreichischen Bundesland Steiermark im Bezirk Liezen und Gerichtsbezirk Liezen. Ab 1. Jänner 2015 ist sie Rahmen der steiermärkischen Gemeindestrukturreform mit den Gemeinden Irdning und Donnersbachwald zusammengeschlossen, die neue Gemeinde wird den Namen „Irdning-Donnersbachtal“ führen. Donnersbach, in einem südlichen Seitental der Enns gelegen, ist Teil der Niederen Tauern. Donnersbach ist touristisch geprägt durch das höchstgelegene Skidorf der Steiermark, die Planneralm. Im Sommer bieten sich Wanderungen, darunter durch den Klammsteig und auf die Berge der Wölzer Tauern, an. Ein Fitnesspfad und das Sportzentrum runden das Angebot ab. Die Wirtschaft ist geprägt durch touristische Einrichtungen und Kleingewerbebetriebe. Donnersbach wurde im Jahr 2005 zum Schönsten Blumendorf der Steiermark gewählt. Neben den aufwändigen und schön gestalteten Blumenarrangements ist es auch den zahlreichen Kinder- und Jugendprojekten zu verdanken, die Donnersbach zum Sieg in dieser Kategorie verhalfen. 2006 wurde Donnersbach zum Schönsten Blumendorf Österreichs gekürt. Die Auszeichnung 2006 war Motivation zur Bewerbung zum Europadorf 2007. Für diesen Titel sind nicht nur großes Engagement im Blumenschmuck notwendig, hierfür werden auch die dorfeigene Entwicklung der letzten Jahre sowie zahlreiche Projekte herangezogen. Im Rahmen des europäischen Wettbewerbes „Entente Florale Europe“ wurde Donnersbach 2007 zum S chönsten Blumendorf Europas gekürt und damit mit einer Goldmedaille in der Kategorie Dorf ausgezeichnet.

Kultur und Sehenswürdigkeiten:

Schloss und Schlosskirche

Das Schlossgebäude, dessen Erbauungszeit etwa in das Jahr 1560 fällt, dürfte einst als Jagdschlösschen dem Herzog Albrecht und seinen Nachfolgern gedient haben. In einem Bericht von ca. 1620 meldet Susanne von Saurau , dass das Schloss Donnersbach von ihrem Großvater erbaut wurde. Vorher bestand ein Wehrbau; seine heutige Gestalt, ohne Kirche, erhielt das Schloss 1589. 1714 erschütterte ein schweres Erdbeben das Schloss. 1786 erfolgt der Einbau der Kirche. 1847 erhielten das Schloss und der Schlosstorbogen mit seinem zweistöckigen Gang und der Pfarrhof den gleichen Verputz. 1964 war die bisher letzte Restaurierung. Auf einem steilen Weg gelangt man zum schweren Tor des Schlosseinganges. Darauf sieht man den Doppeladler und das Saurausche Wappen mit dem Bären. Im Innenhof befindet sich ein Abguss des im Fußboden des Schlosses gefundenen Donnersbacher Römersteines.

Ruine Ägydikirche

Das Donnersbachtal gehörte 1230 zur Pfarre Irdning. Erstmals wird die dem Hl. Ägydius (Patron der Kaufleute) geweihte Kirche 1357 erwähnt. Erbaut – im romanischen Stil – wurde sie sicher schon früher, wahrscheinlich im 13. Jahrhundert. Die Fläche betrug ca. 150 m², die Ausrichtung der Kirche war von West nach Ost. Auf den Längsseiten befanden sich je drei Fenster, auf der Dachmitte ein Türmchen.

Klammsteig Donnerbach

Erstmalige Errichtung des Klammsteiges 1936 durch Ausbau des schon seit Jahrhunderten vorhandenen Triftsteiges. Nachdem der Steig später verfiel, erwarb sich der Gastwirt Siegfried Leitner bei der neuerlichen Errichtung im Jahre 1982 große Verdienste. Er betreut auch seither die im Jahre 1991 zum Naturdenkmal erklärte Donnersbacher Klamm.

 

Bild: " Bauernhof,Schachner vulgo Kreutzer vulgo Schinklmoar, Donnersbach, Steiermark, Ennstal " by Ewald Gabardi - Eigenes Werk . Licensed under Public domain via Wikimedia commons.
Dieser Text basiert auf dem Artikel Donnersbach aus der Enzyklopädie wikipedia Liste der Autoren   und steht unter der Lizenz  Creative Commons . (bearbeitet durch: mc/cp 100)

Wandern in Donnersbach

 

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