Wandern Aktiv

Wandern im Großglockner

Der Großglockner ist mit 3.798 m der höchste Berg in Österreich. Die markant schwarze Felspyramide mit Doppelgipfel liegt in den Hohen Tauern und ist Grenzgipfel zwischen den Bundesländern Tirol und Kärnten.

Orte

Heiligenblut Talorte sind:

  • Im Südwesten und auf der Osttiroler Seite Kals am Großglockner (1.325 m).
  • Im Südosten auf der Kärntener Seite Heiligenblut am Großglockner (1.288 m).
  • Im Norden Bruck im Salzachtal bei Zell am See als Startpunkt der Großglockner-Hochalpenstraße.

Sehenswürdigkeiten

Gletscher

  • Die Pasterze ist mit rund 9 km Länge Österreichs größter und längster Gletscher und auch der längste in den Ostalpen, er liegt an der Nordwestseite des Großglockners (47° 5' 8" N 12° 43' 24" O). Nördlich und unterhalb des Gipfels liegt das Glockner Kees, es mündet in die Pasterze. Das Hofmannskees ist das Schneefeld östlich der Adlersruhe, es mündet ebenfalls in die Pasterze.
  • Die Gletscher an der Südwestseite sind das Ködnitzkees und das Teischnitzkeess.

Franz-Josefs-Höhe

Die "Kaiser-Franz-Josefs-Höhe" (47° 4' 31" N 12° 45' 5" O) liegt mit rund 10 Kilometern Entfernung zum Gipfel im Nordosten des Großglockners, sie ist der Endpunkt einer Stichstraße als Abzweig von der Großglockner-Hochalpenstraße, es gibt einen Großparkplatz. Von hier aus haben Nichtbergsteiger den besten Nahblick auf den Großglockner und die Pasterze mit der Möglichkeit des Zugangs zum Gletscher. Außerdem befindet sich hier ein Besucherzentrum mit dem Nationalpark-Infocenter und mehrere Rundwege.

Aktivitäten

Der Gamsgrubenweg befindet sich an der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe und ist ein Panoramaweg mit mehreren Tunnels und Informationen zur Gletscherlandschaft der Pasterze. Der Weg führt mit ca. einer Stunde Gehzeit zum Wasserfallwinkel.

Anstiege

Bei allen Touren auf den Großglockner handelt es sich um anspruchsvolle Anstiege für erfahrene Bergsteiger, weniger geübten Bergwanderern empfiehlt sich ein Bergführer. Für die langen und zum Teil auch recht ausgesetzten Teilstücke an den Gipfelgraten und in dem kombiniertem Gelände aus Fels und Eis sind Steigeisen, Seil und Pickel unerläßlich. Der Berg weist bis zu 150 Gipfelaspiranten am Tag auf, es ist mit regem Gegenverkehr auf allen Teilstrecken und auch mit Stauungen an den schwierigeren Passagen zu rechnen. Der viel begangene Normalweg über den Südostgrat startet bei der Adlersruhe (3.451 m) und führt über das Glocknerleitl (Schnee und/oder Eis von 30° bis 45°) mit einigen Kletterstellen (I-II) über den scharfen Grat des Kleinglockners und die Glocknerscharte zum Gipfel. Gehzeit von der Adlersruhe bis zum Gipfel eineinhalb bis gute zwei Stunden. Der Anstieg über den Stüdlgart (Südwestgrat) ist ein alpiner Klassiker, wegen einiger Kletterstellen (II – III, Schlüsselstellen III+) ist er auch um einiges anspruchsvoller als der Normalweg über den Südostgrat . Diese Route ist daher auch nicht so überlaufen, aber sicher auch nicht einsam. Der Anstieg beginnt bei der Stüdlhütte (2.802 m), bis zum Einstieg auf den Stüdlgrat bei der Luisenscharte (ca. 3.175 m) ist die Strecke noch wenig schwierig. Auf dem Grat geht es dann kletternd und meist eisfrei bis zum Gipfel. Für den Abstieg wird im Normalfall die Route des Normalwegs (siehe vor) genutzt, mit den entsprechenden Behinderungen aus dem Gegenverkehr. Gehzeit von der Stüdlhütte zum Gipfel runde fünf bis sechs Stunden. Der Berg wird auch als anspruchsvolle Skitour im Winter begangen. Der Anstieg erfolgt dann aus Kals in Osttirol und über die Lucknerhütte (2241m, nur im Sommer bewirtschaftet) und die Stüdlhütte bis zum Skidepot bei ca. 3.300 m vor dem klettersteigähnlichen Teilstück vor der Adlersruhe. Der Gipfelanstieg über die Adlersruhe wird mit Steigeisen und Pickel und zu Fuß durchgeführt.

 

Bild: „ Photo großglockner kleinglockner glocknerscharte austria 2006-09-01 “ von Eintragung ins Nichts - Eigenes Werk . Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons .
Dieser Text basiert auf dem Artikel "Großglockner " aus der Enzyklopädie Wikivoyage / Liste der Aut oren und steht unter der Lizenz  Creative Commons . (bearbeitet durch: mc/cp 100)

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