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E6 - von Kilpisjärvi bis zu den Dardanellen

  • Länder: Finnland, Schweden, Dänemark, Deutschland, Österreich, Slowenien, Griechenland
  • Länge: ca. 5.200 km

 

Der Europäische Fernwanderweg E6 führt von Finnland bis nach Griechenland. In seinem endgültigen Ausbau werden die Küsten dreier Meere miteinander verbunden. Beginnend am Nordatlantik, weiter über die Ostsee bis zum Mittelmeer, ist eine Gesamtlänge von ungefähr 8000 km vorgesehen. Markiert oder beschrieben sind 5200 km dieser Route.

Wegekennzeichnung E6 Offizielle Wegmarkierung des E6

By Silberchen (drew myself) [Public domain], via Wikimedia Commons

 

Kurzinfo

Lapland - Ostsee - Harz - Wachau - Adria - Nordgriechenland

Kilpisjärvi (FIN) - Helsinke (FIN) - Südschweden - Fünen (DK) - Flensburg (D) - Rhön (D) - Böhmerwald (CZ) - Mühlviertel (A) - Hochschwab (A) - Bacher Gebirge (SLO) - Golf von Triest - Igoumenitsa (GR) - Alexandroupolis (GR)

 

Strecke des E6; Quelle: Werner Hohn via MediaWiki

 

Streckenverlauf


Finnland

Die offizielle Route des E6 in Finnland beschränkt sich zur Zeit noch auf den Süden des Landes. Das schwarze "E6" auf weißem Grund als Wegmarkierung, ist zwischen der finnischen Hauptstadt Helsinki und Tuku fast überall vorhanden.

Die Ausschilderung dieses Fernwanderweges - vom Norden des Landes, an der Grenze zu Norwegen, bis zur Ostsee - soll in wenigen Jahren abgeschlossen sein. In Kilpisjärvi, nicht weit von den norwegischen Fjorden - im Dreiländereck zwischen Finnland, Schweden und Norwegen - erfolgt der Start Richtung Süden. Noch sind für die folgenden Wanderstrecken gute Karten, sowie ein Kompass (alternativ ein GPS-Empfänger) erforderlich. Erfahrung, eine gute Wanderausrüstung sollten im Hohen Norden Europas selbstverständlich sein. Die dünnbesiedelten Berge Lapplands sind die Heimat von Elchen, Bären und Wölfen. Hier, wie auch in den baumlosen Fjälls, sind vereinzelte Hütten und Unterstände oftmals die einzige Übernachtungsmöglich. Das Überwinden großer Distanzen ohne den Kontakt zu einer Siedlung oder Verkehrsader, wird mit dem Erleben der unberührten Natur ausgeglichen. Bedingt durch die langen und schneereichen Winter ist die Wandersaison nur kurz. Die schönste Jahreszeit ist zweifellos der Herbst. Während der "ruska", der Laubfärbung, zeigt sich die Landschaft in ihren schönsten Farben. Noch sind die vorhanden regionalen Wanderwege und Forstwege nicht zu einem durchgehenden Netz verbunden. Auch ist die Markierung des E6 oder lokaler Weitwanderwege noch sehr lückenhaft. Nicht selten wird für die Überwindung dieser zum Teil langen Zwischenstrecken auf das Busnetz zurückgegriffen.

Vorbei an Muonio und Rovaniemi wird an der Mündung des Kemijoki erstmals die Ostsee erreicht. Wenige Etappen später biegt der E6 wieder ins Binnenland ab. Die ungezählten Seen Mittelfinnlands sind das neue Ziel. Nach Ähtäri, Virrat erreicht der Fernwanderweg Tampere. Ein Umweg ist für das Erreichen der finnischen Hauptstadt erforderlich. Die kürzere Strecke führt direkt nach Turku an der Ostsee. In dieser Hafenstadt geht es mit der Fähre weiter nach Schweden

Etwa 2000 km ist die geplante Strecke in Finnland lang. Beim Start an der Küste Norwegens, kommen noch 60 km hinzu.

 

Schweden

Auch in Schweden bleiben die Wege überwiegend flach, oder führen nur über leichte Anstiege nach Süden. Nach der oft fehlenden Markierung der Weitwanderwege in Finnland, sind die Wege in Schweden fast durchgehend markiert.
Von der Hauptstadt Stockholm wird der Europäische Fernwanderweg über den Sörmlandsleden zunächst nach Södertälje geführt. Der Weiterweg durch die großen und über weite Strecken fast menschenleeren Wälder Mittelschwedens, nach Nyköping - immer noch über den Sörmlandsleden - ist relativ problemlos. Als Unterkünfte bieten sich Hütten und einfache Hotels an. In Norrköpping wechselt der E6 auf den Östgötaleden. Dieser noch im Aufbau befindende Weitwanderweg wird wird in Eksjö gegen den Höglandsleden getauscht. Die von den Bauern stark genutzte Landschaft in Südschweden ist jetzt die Umgebung des E6. Mit kleineren schwedische Weitwanderwegen geht es weiter bis zum Skaneleden. Über Teilstrecken dieses 950 km langen Wanderroutensystems wird die ehemalige Hansestadt Malmö erreicht. In dieser Hafenstadt setzt der E6 nach Dänemark über.

Alternativ bietet sich der Fährhafen in Helsingborg zum Übersetzen nach Helsingor auf Seeland an.

Obwohl der Start der schwedischen Teilstrecke des E6 in der Mitte des Landes erfolgt, beträgt die Streckenlänge gut 1400 km.

 


Dänemark

In Dänemark gibt es bis heute keine Markierung des E6. Die Route von Helsingor nach Kopenhagen ist weder beschrieben noch markiert. Über Nebenstraßen zwischen den Stränden des Öresund und der Autobahn im Inselinnern wird die Hauptstadt erreicht. Hier kommt die offizielle Route aus Schweden dazu.
Die Dänische Wandervereinigung bietet für den nun folgenden Streckenabschnitt durch Seeland eine Broschüre mit der Wegbeschreibung und Unterkunftverzeichnis an. Meist über landwirtschaftlich genutzte Wege führt der E6 über Roskilde nach Ringsted und Slagelse nach Korsör. Hier endet die dänische Wegbeschreibung.
Nach dem Übersetzten über den Großer Belt kommt der Weitwanderweg nach Fünen. Auf dieser Insel fehlt wieder jegliche Markierung oder Information zum Streckenverlauf. Entlang der kleinen und wenig befahren Nebenstraßen geht es über Gislev und Korinth nach Faaborg. Im nahen Böjden überquert der E6 zum letzten Mal das Meer.
Der Fährhafen in Fynshav ist der erste Ort auf der Insel Alsen. Schnell geht es nach Augustenborg und über Sonderborg zum Gendarmenpfad. Nach der Wiedervereinigung patoullierten die Gendarmen zwischen 1920 und 1958 auf diesem Weg am Flensburg Fjord. Hier, entlang der Ostseeküste, gibt es wieder eine ausreichende Markierung. In Krusa trifft der Europäische Fernwanderweg E1 auf den E6. Gemeinsam geht es über Padborg zur deutschen Grenze.

Auf 250 km - die meisten davon unmarkiert - führt der E6 durch Dänemark.

 


Deutschland

Am Grenzübergang Kupfermühle, nördlich von Flensburg, erreichen der E6 und der E1 Deutschland. Über 1700 km bleibt der E6 nun in der Republik. Die hier vorhandenen Weitwanderwege bilden die Grundlage für die weitere Wegführung.

In Schleswig-Holstein biegt die Route zunächst ins flache Binnenland ab. Die Ostseeküste kommt bei Eckernförde nach der Überquerung der Schlei, wieder ins Sicht. Durch die Landeshauptstadt Kiel bleiben die zwei Fernwanderwege bis Lübeck immer in Sichtweite der Küste. Hinter der Hansestadt verläuft die Trasse der E6 nach Süden. Bei Mölln trennt sich der Europäische Fernwanderweg E1 vom E6. Einige Etappen bleibt der Weg im Bereich der Elbe. Bei Lauenburg bestimmt der Verlauf der ehemaligen innerdeutschen Grenze die weitere Richtung. Vor Braunschweig ändert sich die seit vielen Etappen flache und weite Landschaft. Die ersten steilen Anstiege stehen im Harz an. Bis zum Ende des E6 in Griechenland, bleiben die Wanderwege nun im Bereich der Mittel- und der Hochgebirge.
Über Waldwege kommt Eschwege, und damit Nordhessen, in Sicht. Mit der Überquerung der Werra ändert sich die Wegführung wieder nach Osten. Die Rhön wird mit steilen Aufstiegen zur Wasserkuppe (950 m) durchquert. Hier, in einem Zentrum der Segelflieger, kommt der Europäische Fernwanderweg E3 auf seiner Route von Spanien nach Bulgarien hinzu. Die Fernwanderwege trennen sich hinter Coburg in Nordfranken wieder. Entlang der Talwege, Waldwege und Feldwege im Fichtelgebirge ist Marktredwitz das nächste große Ziel. Hier trennt sich die Variante durch Tschechien von der Hauptroute. Die Trassenführung der Hauptstrecke bleibt immer im Bereich der deutsch-tschechischen Grenze. Bis auf den Großen Arber (1457 m), der höchste Berg im Bayerischen Wald, bringt die Wegführung des begleitenden Weitwanderweges den E6. In Bayerisch Eisenstein vereinigt sich die Nebenstrecke wieder mit dem Hauptweg.
Dieser Europäische Fernwanderweg, der in Deutschland überwiegend dem Verlauf des ehemaligen Eisernen Vorhangs folgt, verlässt über den Dreisesselberg die Mittelgebirge Deutschlands.

 

 

Österreich

Im Dreiländereck Deutschland, Tschechien und Österreich kommt der E6 in die Alpenrepubik. Immer in der Nähe der tschechischen Grenze geht es auf einem der ältesten österreichischen Weitwanderwege nach Osten. Der Nordwaldkammweg führt vom Dreisesselberg und über Bärenstein (1076 m) aus dem Böhmerwald hinaus. Auf der Strecke bis zum Nebelstein, vorbei an Haslach, Bad Leonfelden, Freistadt und Karlstift, bleibt der Weg überwiegend auf Waldwegen und leichten Bergpfaden des oberen Waldviertel.
Auf dem Nebelstein (1014 m) ändert der E6 seine Richtung. Bis zur Grenze nach Slowenien benutzt der Europäische Fernwanderweg die Route und Markierung des Nord-Süd-Weitwanderweg 05. Noch sind die Wege im Waldviertel weitesgehend ohne große An- und Abstiege. Nach Liebenau und Schönbach wird der Naturpark Jauerling erreicht. Zwischen Spitz und der Stadt Melk mit dem berühmten Klosterstift wird die Donau überquert. Im Naturpark Ötscher Tormäuer zwischen Plankenstein und der Gemeinde Alpe, erreichen die Berge Höhen von über 1800 m. In Plankenstein kreuzt der E4 auf seiner Route vom Schwarzen Meer nach Gibraltar, den E6.
Die bisher leichte und wenig anspruchsvolle Tour, ändert sich hinter Mariazell in eine schwere Bergtour. Aus dem auf 870 m liegenden Wallfahrtsort geht es hoch zur Hohe Veitsch (1981 m). Hier trifft die alpine Variante des E4 auf den E6. Zusammen steigen die Fernwanderwege zum Seebergsattel (1253 m) ab. Wieder hinauf zur Voisthalerhütte und zum Hochschwab (2277 m) - der E6 erreicht seinen höchsten Punkt - trennen sich der E4 alpin und der E6 bei der Sonnenschienhütte. Der Nord-Süd-Weitwanderweg 05 wechselt südlich von Eizenerz - bei der Reichenstein-Hütte (2166 m) - kurz in die Region der gleichnamigen Alpen. In Leoben (541 m) liegen die anstrengensten Etappen des Fernwanderweges zurück.
Aus dem Tal steigt die Strecke zur Fensteralpe (1642 m), Lärchkogel und dem Speikogel (1988 m) erneut an. Ein weiter Bogen führt den E6 über Gaberl und die Hirschegger Alpe (1935 m) in die Region der Packalpe. In Pack schließt sich die Koralpe an. Vom Koralpenhaus (2140 m) führt der Weg über St. Oswald hinunter nach Eibiswald.

Die Gesamtlänge des E6 in Österreich - Dreiländereck im Norden bis zur Grenze nach Slowenien - beträgt ungefährt 670 km.

 


Slowenien

Das Mittelmeer ist nicht mehr weit weg, wenn der E6 am Radl-Pass (672 m) nach Slowenien kommt. Hinter der Draubrücke bei Radije ob Drau, wird der Europäische Fernwanderweg E6 auf meist nur von Bauern und Waldarbeitern benutzen Wegen weitergeführt. Vorbei an den klaren Seen des Pohorje-Gebirges bleibt der Gipfel des Velika Kopa (1542 m) zurück. In den südlichen Ausläufern der Kamnisko-Savinjske-Alpe mit ihren einsamen Bauerndörfern und versteckt liegenden Höfen, sind die Wanderwege immer wieder steil. Nach der Überquerung der Autobahn A1 (Ljubljana - Maribor) wird die slowenische Hauptstadt östlich umgangen. Die Markierung der Wanderstrecke ist in der nachfolgenden Region nur spärlich vorhanden. Die guten slowenischen Wanderkarten gleichen diesen Mangel aus. Nach den leichten Etappen durch die Mittelgebirgslandschaft stehen im Grenzgebiet zu Kroatien nochmals steile Aufstiege an. Der E6 wird über den Sneznik (1796 m) geführt. Von der Schutzhütte geht es schnell abwärts zum Ort Ilirska Bistrica. Die wie ein Querriegel vor der Adria liegenden Berge des
Kravas Brkini, sind das letzte Hindernis, vor dem Erreichen der Küste . Von den bis 1000 m hohen Bergen dieser von der Landwirtschaft geprägten Landschaft, wird in wenigen Etappen der Hafenort Piran erreicht. Die 46 km lange Mittelmeerküste ist der Endpunkt des alten Ostsee-Wachau-Adria Fernwanderweges. Mit der Fähre setzt der E6 nach Griechenland über.

Die Gesamtlänge des E6 in Slowenien beträgt annährend 300 km.

 


Adriatische Küste

Die Verbindung zwischen Slowenien und Griechenland soll durch eine Fernwanderroute im Bereich der Adriaküste erfolgen. Bis zu deren Umsetzung werden noch einige Jahre vergehen.

 


Griechenland

Nach der durchgehend guten Markierung des E6 in Mitteleuropa, fehlt diese in Griechenland auf großen Streckenabschnitten. Viele Wege sind im Laufe der Zeit überwuchert, oder durch Straßenbau oder Naturgewalten nicht mehr passierbar. Ein Ausweichen auf kleine, oftmals nicht befestigte Nebenstraßen, ist daher erforderlich. Das nordgriechische Bergland ist so dünn besiedelt, dass eine Alleinwanderung nicht empfehlenswert ist.

Die erste Station in Griechenland ist die Hafenstadt Igoumenítsa. Von diesem, seit den Balkankriegen wieder häufig angelaufem Hafen, steigt der E6 schnell über Paramíthía in die Ausläufer des Pindos an. Auf der Strecke nach Ioannina, werden die Berge, die hier eine Höhe von beinahe 2000 m erreichen, nördlich umgangen. Das älteste Orakel Griechenlands in Dodóna (740 m), ist ein erster Höhepunkt am Weg. Vor dem Lake Ioannina biegt der E6 bei Katsikas über Megali Gotista zum südlichen Pindos-Gebirge ab. Vorbei am Peristeri (2295 m), kommt das Etappenziel Metsovo in Sícht. In dem durch eine Schlucht in zwei Ortsteile getrennten Dorf steigt der Europäische Fernwanderweg zum Katara-Pass an.
Im Pindos Nationalpark, bei Vovousa, verlässt der E6 die Region Epirus und kommt nach Westmakedonien. Die entvölkernden Berge des nördlichen Pindos, in Richtung Norden zur Grenze nach Albanien, sind nun für viele Etappen das Ziel des E6. Die am Weg liegenden Dörfer bieten meist keine Unterkunft oder Versorgungsmöglichkeit. In Kastoria - einem Zentrum des Kürschnerhandwerks - liegen die einsamen Maultierpfade, die staubigen Hirtenwege und die Berge des Pindos zurück.
Vom Seeufer in Kastoria führt die Strecke wieder in die Berge. Diesmal ins Vernon-Gebirge. Vorbei am Gipfel des Mt. Vernon (1931 m) wird Florina erreicht. In dieser durch viele noch erhaltene Türkenhäuser geprägten Stadt, trifft der E4 auf die Route des E6.
In Zentralmakedonien bleiben die Fernwanderwege im Grenzgebiet zur Republik Makedonien. Im Wintersportgebiet in den Bergen des Voras, werden nochmals Höhen über 1200 m erreicht. Der Abstieg vom Stratiotis-Pass (1800 m) führt hinunter auf 300 m. Nach Archangelos geht es wieder auf 800 m hinauf. Der Axios wird in Polykastron überquert. Pefkodassos, Mikrodassos, Platania sind die Namen der Bauerndörfer auf dem Weg zur Grenze nach Bulgarien. In Neon Petritsion, am aufgestauten Styrmon gelegen, trennen sich der E4 und der E6. Der Europäische Fernwanderweg E4 biegt über die Grenze nach Norden ab, der E6 behält seine Richtung nach Osten bei. Im Falakron-Gebirge steigt der E6 auf den höchsten Punkt (1800 m) der griechischen Teilstrecke an. Die Hütten des Bergsteigerverbands sind im grenzhnahen Wintersportgebiet eine willkommene Unterkunft, und eine Abwechslung zu den Unterständen der Hirten und Waldarbeiter.
Über den Fluss Nestos geht es in die nordöstlichste Region Griechenlands. Die fruchbaren Ebenen um Xanthi und Komotini werden durch die Hügel der Kara Oglani getrennt. Die Küste des Mittelmeers wird bei Petrotra erreicht. Nach wenigen Kilometern ist in Alexandroupolis das Ende des Fernwanderwegs erreicht.

Die gesamte Länge des E6 in Nordgriechenland beträgt 1050 km.

Damit endet auch der Europäische Fernwanderweg nach den Start an den Küsten des Eismeers im Hohen Norden Europas, vorerst in dieser Stadt an der Grenze zur Türkei.

 


Türkei

Die Weiterführung des E6 vom bisherigen Ende im griechischen Grenzgebiet bis nach Istanbul in der Türkei ist für die nahe Zukunft nicht absehbar.

 

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel E6 aus der freien Enzyklopädie Outdoor Wiki von Wikipedia. In wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.(bearbeitet durch: ir/cp 95)

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