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Wandern am Steiniernen Meer

Steinernes Meer 2010.jpg Das Steinere Meer ist ein Karsthochplateau der Nördlichen Kalkalpen. Als eines der neun Teilgebirge der Berchtesgadener Alpen gehört das Steinerne Meer teils zu Bayern, teils zu Salzburg. Im Nordwesten grenzen der Hochkalterstock und der Watzmann, nordöstlich das Hagengebirge und südöstlich der Hochkönig an das Gebirge. Es ist mit einer Fläche von rund 160 km² der größte Gebirgsstock der Berchtesgadener Alpen. 55 Quadratkilometer befinden sich oberhalb 2000 Meter Meereshöhe. Gegen Süden fällt das Gebirge steil ins Saalfeldner Becken ab. Unmittelbar am Fuße seiner Nordabstürze befindet sich der Königssee. Die bayerischen Teile des Steinernen Meers gehören zum Nationalpark Berchtesgaden, auf österreichischer Seite zum Naturschutzgebiet Kalkhochalpen.Das Steinerne Meer ist ein Karsthochplateau der Nördlichen Kalkalpen. Als eines der neun Teilgebirge der Berchtesgadener Alpen gehört das Steinerne Meer teils zu Bayern, teils zu Salzburg. Im Nordwesten grenzen der Hochkalterstock und der Watzmann, nordöstlich das Hagengebirge und südöstlich der Hochkönig an das Gebirge. Es ist mit einer Fläche von rund 160 km² der größte Gebirgsstock der Berchtesgadener Alpen. 55 Quadratkilometer befinden sich oberhalb 2000 Meter Meereshöhe. Gegen Süden fällt das Gebirge steil ins Saalfeldner Becken ab. Unmittelbar am Fuße seiner Nordabstürze befindet sich der Königssee. Die bayerischen Teile des Steinernen Meers gehören zum Nationalpark Berchtesgaden, auf österreichischer Seite zum Naturschutzgebiet Kalkhochalpen.

Gipfel:

Der markanteste und zugleich bekannteste und wohl auch formschönste Gipfel des Steinernen Meers ist die am Südrand auf der Pinzgauer Seite gelegene Schönfeldspitze (2653 m), deren Gipfelpyramide auch von Berchtesgaden aus sichtbar ist und zu den Wahrzeichen des Berchtesgadener Landes zählt. Das weitaus weniger bekannte Selbhorn (2655 m) überragt die Schönfeldspitze jedoch geringfügig und ist damit der höchste Gipfel des Steinernen Meeres. Weitere hohe und bekannte Gipfel sind das Brandhorn (2610 m), welches den „Knotenpunkt“ des Berchtesgadener Lands mit dem Pinzgau und Pongau bildet; der Große Hundstod (2593 m), der Funtenseetauern (2578 m) und das Breithorn (2504 m).

Wenn man eine Schartenhöhe von 30 Metern als Kriterium bei der Zählung der Gipfel anlegt, gibt es im Steinernen Meer mindestens 63 Gipfel. 47 Gipfel haben eine Schartenhöhe von mindestens 50 Metern, 22 Gipfel haben eine Schartenhöhe von über 100 Metern, nur fünf Gipfel haben eine Schartenhöhe von über 200 Metern. Nur gut 20 Gipfel sind mit einem markierten Wanderweg oder -steig erschlossen. Dies zeigt, dass sich der touristische Ansturm im Großen und Ganzen auf einige wenige Ziele konzentriert. Große Teile der Hochfläche sind nach wie vor Orte absoluter Einsamkeit; manche Gipfel werden nur selten oder so gut wie nie bestiegen.

Bild: „ Steinernes Meer 2010 “ von Jörg Braukmann  Milseburg  -  Eigenes Werk . Lizenziert unter  CC BY-SA 3.0  über  Wikimedia Commons .
Dieser Text basiert auf dem Artikel Steineres Meer aus der Enzyklopädie wikipedia  Liste der Autoren   und steht unter der Lizenz  Creative Commons  . (bearbeitet durch: tb/cp 100)

Wandertouren am Stinernen Meer

 

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