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Wandern in Bayrischzell

Bayrischzell.jpg Das Bergdorf Bayrischzell ist heilklimatischer Kurort und bedeutendes Wintersportzentrum am Fuß des Wendelsteins im Mangfallgebirge in Oberbayern. Bayrischzell liegt mit südseitiger Ausrichtung im Oberen Leitzachtal. Das bekannte Bayrischzeller Lied mit dem Trompetensolo komponierte der Stefflbauernsohn Martin Staudacher im Jahre 1882; In die Schlagzeilen kam Bayrischzell am 26. Juni 2006, dank dem von Italien nach Bayern einwanderten Braunbär JJ1, genannt "Bruno".

Tourismus

Voraussetzung für den Tourismus war die Fertigstellung der Leitzachtalbahn bis Bayrischzell im Jahre 1911 und dann am 12. 5. 1912 der Eröffnung der Wendelsteinzahnradbahn vom Talort Brannenburg aus, einhergehend mit dem Anfang des Tourismus am Wendelstein. Der Bau der 9,95 km langen Bahnstrecke war seinerzeit eine Pionierleistung des Geheimen Kommerzienrates Dr. h.c. Otto von Steinbeis. Im gleichen Jahr wurde Bayrischzell auch elekrifiziert und es folgten die ersten Sommerfrischler. Der große Aufschwung im Wintersport beginnt ab 1938 mit der Fertigstellung der Alpenstraße bis zum Sudelfeld und der Weiterführung bis zum Tatzelwurm 1953, der erste Schwebelift von Bayrischzell zum Oberen Sudelfeld wird 1947/48 fertiggestellt. In Jahr 1958/59 hat die Gemeinde bereits 25558 Kurgäste bei 243000 Übernachtungen.

 

Bild: „ Bayrischzell “ von Michael Freyermuth - DSCF0044 . Lizenziert unter CC BY 2.0 über Wikimedia Commons . .
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Wandertouren in Bayrischzell

 

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