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Wandern in Passau

Passau aerial view 1.jpg Passau ist eine kreisfreie Universitätsstadt im Regierungsbezirk Niederbayern in Ostbayern. Sie liegt an der Grenze zu Österreich sowie am Zusammenfluss der Flüsse Donau, Inn und Ilz und wird deshalb auch „Dreiflüssestadt“ genannt. Mit fast 50.000 Einwohnern ist Passau die zweitgrößte Stadt des Regierungsbezirks.

Die Stadt Passau liegt am Zusammenfluss der drei Flüsse Donau, Inn und Ilz. Die Flüsse Donau und Inn haben sich hier während der Hebung des bayerischen Waldes im Spät-Tertiär und Quartär in das kristalline Grundgebirge eingeschnitten. Die Folge war die Ausbildung eines antezedenten Durchbruchstals. Hierbei schneidet sich der Fluss aktiv, mit der tektonischen Hebung Schritt haltend, in den aufsteigenden Gebirgskörper ein. Charakteristisch hierbei ist die stellenweise hohe Reliefenergie. Petrografisch wird der Passauer Raum – typisch für das Moldanubikum – von metamorphen Gesteinen, wie Gneisen und Diatexiten, dominiert, die vielerorts von paläozoischen Plutoniten durchsetzt sind. Hierbei handelt es sich meist um Granite (Hauzenberg-, Haidmühle-, Schärding-, Peuerbach-Granit), während Diorite nur vereinzelt vorzufinden sind. Zwei bedeutende tektonische Störungszonen, der Bayerische Pfahl und der Passauer Pfahl, verlaufen nördlich des Stadtgebiets. Südlich von Passau grenzt das Molassebecken des Alpenvorlandes an (Unterbayerisches Hügelland). Dieser alpine „Schutttrog“ ist mit tertiären Sedimenten der Süßwasser- und Meeresmolasse verfüllt und weist eine durchgehende Abdachung zur Donau und zum unteren Inn auf. Die flachwellige Erscheinung dieses Gebiets ist auf Solifluktion und fluviale Abtragung während der letzten Kaltzeiten zurückzuführen. Die tertiären Sedimente sind zudem stellenweise von pleistozänen Lockersedimenten, wie Schotter, „durchsetzt“, die durch den die Alpen entwässernden Fluss Inn abgelagert wurden. Auch das äolische Sediment Löss bzw. das Lössderivat Lösslehm wird hier vereinzelt vorgefunden.

Klima

Passau liegt auf 48° Nord auf der nördlichen Hemisphäre. Dadurch befindet sich die Stadt überwiegend im Einfluss von Luftströmungen aus westlicher Himmelsrichtung. Wie aus dem Klimadiagramm ersichtlich wird, kann Passau dem warmgemäßigten Klima zugeordnet werden. Ein kontinentaler Einschlag ist im Passauer Raum zusätzlich vorhanden und ist gekennzeichnet durch zum Teil sehr kalte und schneereiche Winter und heiße und trockene Sommer. Im Sommer treten auch Wärmegewitter auf. Im Mittel gibt es 36 Sommertage mit einer Höchsttemperatur von über 25 °C. Demgegenüber stehen 115 Frosttage mit einer Tiefsttemperatur von unter 0 °C. Die niederschlagsärmsten Monate sind Oktober und November. Jährlich führt der Altweibersommer zu milden Temperaturen im Spätjahr. Bedingt durch seine Talkessellage und den Zusammenfluss der wasserreichen Flüsse Donau und Inn kommt es häufig zu Nebel und Hochnebel. Das nebenstehende Klimadiagramm gibt die Daten einer Messstelle in Fürstenzell (Nähe Passau) wieder.

Aktivitäten

Passau liegt am Donau-Radweg und am Anfang/Ende des Inn-Radwegs . Die Donau ist der größte europäische Strom, dessen Ursprünge in Deutschland liegen. Die gesamte Radroute des Donau-Radweges ist insgesamt ca. 2800 km lang. Davon liegen ca. 560 km in Deutschland. Der Inn ist einer der längsten Alpenflüsse. Entlang seines abwechslungsreichen Flusstals gibt es viel zu erleben. Die Tour startet man übrigens am bestem im Engadin auf 1800 m, da die Mündung des Inn in Passau auf 400 m Höhe liegt. 

 

Bild: „ Passau aerial view 1 “ von Aconcagua - Eigenes Werk . Licensed unter Public domain CC BY-SA 2.0 über Wikimedia Commons .

Dieser Text basiert auf dem Artikel  " Passau " aus der Enzyklopädie wikipedia / Liste der Autoren und steht unter der Lizenz Creative Commons . (bearbeitet durch: mc/cp 100)

 

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